INSPEKTION UND WARTUNG

Drohnen im Einsatz gegen den Klimawandel

Die Gefahr des Klimawandels nimmt nicht ab, Wissenschaftlicher sind beunruhigt und setzen nun auf unbemannte Fluggeräte.

Drohnen im Einsatz gegen den Klimawandel

Die Temperaturen steigen weltweit weiter und weiter, immer öfter kommt es zu Überschwemmungen und anderen Naturkatastrophen. Drohnen können in diesem Bereich helfen, um Forschern unter die Arme zugreifen.

Mit Drohnen das Klima überwachen

In Dänemark sollen laut folgender Quelle Gewässer mit Hilfe von Drohnen überwacht werden. Ziel sei es, die Kapazitäten der jeweiligen Gewässer im Auge zu behalten und so auch über die Pegel bei Unwettern Bescheid zu wissen. Überschwemmungen in besiedelten Gebieten können schließlich große Schäden verursachen und Menschen in Lebensgefahr bringen.

Der Vorteil der Messung mit Drohnen liegt in der Leichtigkeit und der Kontinuität. Menschen machen Fehler, sind unzuverlässig und können nicht in jeder Wettersituation Messungen durchführen. Auf Dauer gesehen sind die unbemannten Flugobjekte auch billiger.

Funktionsweise der Klimaforscher Drohnen

Die Drohnen sind klarerweise mit Kameras, Radargeräten und anderwärtigen Sensoren ausgestattet. Nun ist es möglich, Strömungsgeschwindigkeiten, die Tiefe des Wassers aber auch die Vegetation leicht und effizient zu ermitteln. Schnellstmöglich kommt es anschließend zu einer Datenübermittlung und die Forscher können beispielsweise bei Unwettern die Gemeinden warnen, droht ein Bach auszuschreiten. Falls dieser Fall eintreten sollte, kommt es zu einer sofortigen Verständigung der Feuerwehr. Bereits drei Flüsse werden in dem fortschrittlichem, skandinavischem Land überwacht – alle im Großraum Kopenhagen.

Bei allen Messungen kommt es zu einer engen Zusammenarbeit mit der Industrie. Die Forscher legen das Augenmerk auf eine potentielle Verschmutzung und die Qualität des Trinkwassers.

Auch von der NASA wurden bereits Drohnen zum Zweck der Umweltüberwachung eingesetzt. So heißt es Heise zufolge, dass es bereits zur Beobachtung von Atmosphärenschichten durch Drohnen kam. „Mit den Klimadrohnen, die bis zu 19,8 Kilometer aufsteigen können, bekommen die Forscher endlich einen besseren Zugang zur oberen Troposphäre und zur unteren Stratosphäre – also einem Bereich in 5 bis 20 Kilometern Höhe“. Im Grunde sind diese Drohnen aber keine herkömmlichen Drohnen mehr, sondern Hybride aus Satelliten und Flugzeugen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es zu sehr viel Forschung auf dem Gebiet kommt, Bahn brechende Ergebnisse bleiben aber bis dato aus. Die Klimaerwärmung scheint momentan nicht zu stoppen sein und Drohnen werden daran so schnell nichts ändern können.

Studentin in Wien, aus Oberösterreich. Interessiert an allerlei Medien, Fotografie, Geschichte, Ornithologie und guten Frühstücksmöglichkeiten.

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